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Jobdateing für Pflegefachkräfte

In jedem von uns schlagen zwei Herzen.

Zeig uns, wer du bist.

29.09.22 / 13-17 Uhr

JOBdating für Pflegefachkräfte

In jedem von uns schlagen zwei Herzen. Zeig uns beim JOBdating, wer du bist.

Warum in die Pflege gehen oder bleiben? Warum gerade uns als Arbeitgeber wählen? Wie Arbeit und Privates so in Einklang bringen, dass man sich sowohl beruflich als auch abseits von Stethoskop, Spritzen und Desinfektionsmittel bestmöglich entfalten kann? Viele Fragen, die du dir als Pflegefachkraft in Bezug auf deine momentane und zukünftige berufliche Situation stellen könntest – wir wollen mit unserem JOBdating die Antworten geben. Für uns bist du der Mensch, der du bist, auch wenn du nach getaner Arbeit das Klinikum verlässt.

Du sollst bei deinem ersten Besuch bei uns ein echtes Bild von uns bekommen und dich wohlfühlen. Daher gibt es neben interessanten Gesprächen mit unseren Mitarbeitern, die dir alle deine Fragen beantworten, kostenlosen Barista-Kaffee sowie ein leckeres Goodie (von Herzen)! Um eine bessere Planbarkeit der Veranstaltung zu gewährleisten und sicherzustellen, dass genau der richtige Ansprechpartner aus deinem Wunschbereich zur Verfügung steht, ist eine vorherige Anmeldung sinnvoll, aber nicht zwingend erforderlich. Du kannst auch ohne vorherige Anmeldung gern einfach spontan vorbeikommen!

Wir bieten dir als ausgelernte Pflegefachkraft in ganz unterschiedlichen Bereichen die Möglichkeit, dich beruflich zu beweisen und zu entwickeln:

Innere Medizin
Chirurgie & Orthopädie
Augenheilkunde
Gynäkologie & Geburtshilfe
Psychiatrie
Kinder- und Jugendmedizin
OP-Saal & Anästhesie
Intensivstation

Außerdem werden auch Fachkräfte für unsere Pflegeheime in Waldenburg und Limbach-Oberfrohna gesucht.

zu den Jobs

Das erwartet dich
bei uns

  • pflegerische Versorgung der Patienten
  • Betreuung, Kommunikation und Begleitung der Patienten und Angehörigen während ihres Aufenthalts
  • Durchführung der Behandlungspflege nach ärztlicher Verordnung und unter Berücksichtigung der Hygienevorschriften
  • Vor- und Nachbereitung der Patienten bei diagnostischen, therapeutischen oder operativen Maßnahmen

Das solltest du
mitbringen

  • Abschluss als Gesundheits- und Krankenpfleger/-in oder Altenpfleger/-in
  • Motivation und Bereitschaft im Team zu arbeiten
  • soziale, fachliche- und kommunikative Kompetenz
  • Einfühlungsvermögen und Belastbarkeit auch in kritischen Situationen

WIR SIND ATTRAKTIV(er Arbeitgeber für Pflegefachkräfte)

Warum du bei uns arbeiten solltest? Ganz einfach: wir wissen dich und deine Leistung zu schätzen und geben Viel dafür, unseren Mitarbeiter für ihren Einsatz bestmögliche Arbeitsbedingungen zu schaffen und sie auch darüber hinaus mit zusätzlichen Benefits zu unterstützen. Auswahl gefällig?

Deine Benefits

Du willst es aus erster Hand wissen?

Die Gesichter unserer diesjährigen Kampagne erzählen in Mitarbeiterinterviews von ihren zwei Herzen

Bastian, (noch) Auszubildender im dritten Lehrjahr, tauscht in seiner Freizeit Spritze gegen Feuerwehrhelm

Den Anfang macht Bastian, Auszubildender im dritten Lehrjahr und derzeit tätig in unserer Klinik für Psychiatrie*. Anstrengend genug dürfte man meinen, aber weit gefehlt: denn neben seiner Tätigkeit bei uns auf Station engagiert er sich in seiner Freizeit auch noch bei der Freiwilligen Feuerwehr. Wie er beides unter einen Hut bringt, hat er uns im Gespräch verraten.

lies seine Geschichte

Die Thematik Mensch und das Arbeiten mit dem Menschen ist immer ein spannender und vielfältiger Bereich. Meine ersten Erfahrungen im medizinischen Bereich hatte ich durch ein Schulpraktikum in der neunten Klasse. Weil es mir damals schon so gut gefallen hat, habe ich weitere Praktika angehängt und so fiel es mir nach meinem Schulabschluss nicht schwer, zu entscheiden, in welche Richtung es karrieretechnisch für mich gehen soll. Auch aufgrund des kurzen Arbeitsweges habe ich mich für eine Ausbildung beim Klinikum Glauchau entschieden, wo ich aktuell auf der psychiatrischen Station eingesetzt bin. Im nächsten Monat steht mein Abschluss an, danach werde ich erstmal voraussichtlich in Richtung Augenklinik gehen.

Ich schätze am Klinikum Glauchau vor allem, dass ich mich als Person wahrgenommen und wertgeschätzt fühle. Wenn das menschliche Untereinander auf Station passen, ist das viel wert – gerade im medizinischen und sozialen Bereich. Ich kann sagen, dass das auf mich und mein Team im Klinikum auf jeden Fall zutrifft.

Zur Feuerwehr bin ich über meinen Vater gekommen. Er hat mir die Jugendfeuerwehr vorgeschlagen und als ich das erste Mal da war, habe ich direkt an vielem Gefallen gefunden: der Zusammenhalt, die coolen großen Autos. Ich habe dann mit der Grundausbildung angefangen und konnte mittlerweile auch einige Sonderlehrgänge abschließen. Auch mit meinen Schichtdiensten lässt sich mein Hobby gut vereinen. Und wenn nach einer anstrengenden Spätschicht nachts mal der Piepser geht, versuche ich so oft es geht, mit rauszufahren und zu helfen, so gut ich kann. Ein Stück weit gehen mein Beruf und meine Freizeit Hand in Hand, schließlich geht es bei beiden um den gleichen Kern: den Willen, sich sozial zu engagieren und Menschen in Not, sei es durch Feuer oder Krankheit, zu helfen.

*Das Interview wurde bereits Ende Juli geführt. Bastian hat seine Ausbildung mittlerweile erfolgreich abgeschlossen und arbeitet als Gesundheits- und Krankenpfleger in unserem Augen-OP.

Christina, Anästhesietechnische Assistentin und zweifache Katzen-Mama

Schon auf Arbeit kümmert sich Christina mit großer Sorgfalt um unsere Patienten. Als anästhesietechnische Assistentin sorgt sie dafür, dass diese sicher und schmerzfrei und sicher durch Operationen oder anderweitigen Behandlungen kommen. Ob lokale Betäubung oder Vollnarkose – sie weiß wie es geht. Doch auch nachdem sie die OP-Kleidung abgelegt hat, geht es für sie zu Hause mit der Pflege weiter, dafür ohne Narkosemittel. Futternapf und Fellbürste braucht sie, wenn sich die Halterin von zwei Katzen um ihre zwei kleinen „Fellpatienten“ kümmert. Wir haben uns mit ihr unterhalten, was für sie die Arbeit bei uns am Klinikum ausmacht und wie das Hand in Hand mit ihrem Privatleben geht.

lies ihre Geschichte

Über ein Praktikum bin ich nach Glauchau gekommen und auf die Position als ATA aufmerksam geworden. Ich kannte den Job vorher nicht, hab mich dann aber darüber informiert, was man außer der klassischen Pflege in einem Krankenhaus machen und lernen kann. Ich habe bereits meine Ausbildung hier im Klinikum gemacht und bin seit mittlerweile 3 Jahren ausgelernt und fest angestellt.  Während der Ausbildung und auch jetzt kann ich sagen, dass ich es bis jetzt in keiner Sekunde bereut habe.

In erster Linie sollte sich der Arbeitgeber für sein Personal interessieren und auch einsetzen. Sich die Belange der Mitarbeiter anzuhören und im Nachgang auch darauf einzugehen, ist das, was den Unterschied macht. Mitarbeiter-Zufriedenheit spielt eine so große Rolle heutzutage, gerade in Anbetracht der schwierigen Situation auf dem Arbeitskräftemarkt. Ich habe das Gefühl, dass man sich da gerade in Glauchau als vergleichsweise kleines Haus sehr viel Mühe gibt.  Wir können uns größentechnisch nicht mit Unikliniken vergleichen, aber das vermittelt ein familiäres Umfeld, in dem ich mich sehr wohlfühle.

Mein Shootingpartner war mein Kater Eddie, der jetzt zwei Jahre alt und das erste gemeinsame Haustier ist, das ich mir zusammen mit meinem Freund nach unserem Zusammenzug angeschafft habe. Ich bin schon immer mit Katzen aufgewachsen. Eddie hat auch noch eine kleine Freundin zuhause. Klar ist das ein großer Aufwand, der mit der Pflege der Kleinen verbunden ist, aber es gibt einem auch wahnsinnig viel zurück. Wenn man nach einem anstrengenden Tag von Arbeit nach Hause kommt, sich aufs Sofa legt und eine von beiden (oder sogar beide) kuscheln kommen, gibt es für mich in diesem Moment nichts Schöneres.

Daniela, Pflegefachkraft, Qualitätsbeauftragte ihrer Station und auch abseits ihrer Arbeit läuft alles rund

Pflegekraft zu sein bedeutet zwangsläufig, fit zu sein. Betten wollen geschoben, Patienten umgebettet und gewaschen werden. Von den gesammelten Meilen, die man auf Station zurücklegt, wollen wir hier gar nicht anfangen. Manch einer könnte sagen: „Toll, bei dieser körperlichen Auslastung kann ich mir das Fitnessstudio sparen.“ Doch andere wollen es wissen und legen zusätzlich (und das ist absolut richtig und wichtig) noch eine Schippe drauf, wenn es um Sport und Bewegung geht. Dazu gehört auch Daniela, die bei uns auf der kardiologischen Station als Krankenschwester tätig ist. Woher sie die Energie nimmt und welche zusätzlichen Aufgaben neben ihrer ohnehin schon verantwortungsvollen Tätigkeit sie noch auf Station übernimmt, hat sie uns in einem kleinen Interview verraten.

lies ihre Geschichte

Hallo, ich bin Daniela und arbeite seit mittlerweile 23 Jahren auf der kardiologischen Station. Diese verfügt außerdem über einen integrierten Bereich mit Intensivbetten, ist also eine sehr vielfältige und interessante Abteilung.

Was für mich einen guten Arbeitgeber ausmacht? Wie gesagt, ich bin schon einige Jahre hier am Klinikum Glauchau und habe es bis jetzt nicht bereut. Tag für Tag gehe ich gern auf Arbeit, Glauchau hat über den ganzen Zeitraum gezeigt, wie modernes Arbeiten im medizinischen Umfeld geht. Im Team arbeiten wir Hand in Hand, Kollegialität steht an der Tagesordnung und wird auch stationsübergreifend gelebt. Ich vertraue dem Klinikum als Arbeitgeber – für mich ist die Arbeit hier einfach eine runde Sache.

Apropos runde Sache – ich habe einen Hula Hoop Reifen zum Shooting mitgebracht, weil fit zu sein und Sport zu treiben, mich schon mein ganzes Leben begleitet. Früher bin ich aktiv geschwommen. Vor 2 Jahren gab es dann diesen Hula Hoop-Hype und dieses eigentlich als Beschäftigung für Kinder angesehene Utensil, der Reifen, bekam mehr und mehr ein Image als Fitnessutensil. Ich dachte damals: ‚Das habe ich schon als Kind gern gemacht und (ohne Anzugeben) war ich auch echt gut darin, warum fängst du nicht wieder damit an?‘ Sämtliche Muskelgruppen werden dadurch trainiert, das hilft mir auch bei meiner Arbeit und meinem Alltag, um fit und leistungsfähig zu sein. Seitdem ziehe ich das täglich eine halbe bis ganze Stunde durch. Man kann es auch herrlich draußen im Garten machen und bekommt so, zum Beispiel nach einem anstrengenden Tag, den Kopf frei. Der ganze Körper ist in Bewegung und mit cooler Musik dazu fühle ich mich einfach gut dabei.

Pflege ist nur ein Teil meiner Arbeit. Ich habe noch mehr Verantwortung übernommen und bin die Qualitätsbeauftragte meiner Station. Ich kümmere mich darum, dass das klinikinterne Qualitätsmanagementsystem umgesetzt wird. Eine professionelle, bestmögliche Patientenversorgung steht dabei im Mittelpunkt. Dafür haben wir interne Standards festgelegt. Externe Auditoren überprüfen, ob wir mit unserer Art und Weise wie wir pflegen, dem Patienten eine optimale, umfassende medizinische Betreuung bieten können.

Du weißt schon, was du willst?

Dann melde dich gleich an und wir sorgen dafür, dass genau der richtige Ansprechpartner aus deinem Wunschbereich für dich da ist. Natürlich kannst du aber auch einfach ohne Anmeldung vorbei kommen.

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